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Der Marine Stewardship Council im Film

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine unabhängige Organisation, die in allen Weltmeeren nachhaltige Fischereien auszeichnet. Geprüft wird im Hinblick auf drei wesentliche Kriterien: die nachhaltige Nutzung der Bestände, die Schonung der Ökosysteme sowie ein funktionierendes Managementsystem. Das Zertifizierungsverfahren ist sehr aufwändig und deshalb für kleinere Fischereien oft zu kostspielig. Für die Zertifizierung der Stellnetzfischerei auf Hering in der Ostsee hat deshalb das Land Mecklenburg-Vorpommern eine Anschubfinanzierung zur Verfügung gestellt. Die Fischer brauchen das Siegel vor allem, um im Handel einen fairen Preis für ihren Hering zu erhalten. Vor allem die großen Einzelhandelsketten verlangen mittlerweile eine entsprechende Zertifizierung. Deshalb bemühen sich auch die Krabbenfischer seit einiger Zeit um das begehrte Zeichen. Was hinter dem MSC-Siegel steht, machen die animierten Filme des Marine Stewardship Council sehr anschaulich.http://bit.ly/MSCvideos

Optimierte Netz-Steerte für eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Garnelenfischerei in der Nordsee (CRANNET)

Wenn spezielle Netze - Baumkurren - Lebewesen vom Meeesboden oden aufscheuchen, verfangen sich nicht nur die begehrten Nordseekrabben. Bei dieser Fischerei bleibt viel unerwünschter Beifang in den Maschen. Das ist ökologisch nicht verträglich.

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Stellnetzfischerei im Bodden - selektiv und naturverträglich

Stellnetz1Nur noch neun Fischer sind rund um die Darß-Zingster Boddenkette aktiv. Sie alle fischen mit derselben, traditionellen Methode: der sogenannten Stellnetzfischerei. Mit diesen Netzen werden sich gewünschte Fischarten sehr selektiv fangen. Beifänge von Vögeln und Säugern lassen sich mit Erfahrung und technischen Hilfsmitteln vermeiden.Das Stellnetz ist ein einfaches, oft viele hundert Meter langes Netz, das der Fischer mit Stangen fest am Boden verankert. Schwimmer und Gewichte helfen es auseinander zu halten.

 

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Ausgestorben? Unerschöpflich? Über den Zustand genutzter Meeresfischbestände

Ständig liest und hört man von der Überfischung der Meere. Dem gegenüber ist die Vielfalt der gehandelten Meeresfische im Handel so groß wie nie zuvor. Wie soll sich nun ein Fischliebhaber verhalten, der einen Raubbau der Meere nicht unterstützen will? Natürlich müssen die großen Lösungsansätze für eine Verbesserung der Lage von der europäischen und internationalen Politik beschlossen werden. Doch lohnt es sich auch als Verbraucher aktiv zu werden und Fische aus gesunden Beständen zu bevorzugen.

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Fischköppe

Fischer statt Autobauer

Natürlich wollte Matthias Orth auch damals schon gerne Fischer werden. Gleich nachdem er den Schulabschluss in der Tasche hatte. mehr...

 

 

 Mein Wasserbauernhof

Tim Staufenberger verkauft seine Muscheln direkt vom Kai. Die 5 Tonnen, die er im vergangenen Jahr geerntet hat, waren viel zu schnell ausverkauft.mehr...

Fischzeit

20.- 29. Januar 2017 Internationale Grüne Woche, Berlin www.gruenewoche.de/

15. - 18. Februar 2017 Naturland-Fisch: Talk & Taste, BIOfach Nürnberg www.naturland-fisch.de

20. - 21. Februar 2017 Fischwirtschaftsgipfel, Hamburg http://www.fischmagazin.de/konferenzen.htm

 25. - 27. April 2017 Seafood Expo Global www.seafoodexpo.com/global/

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